Aktuelles

  • Perlenprojekte

    Liebe Gemeindeglieder in Dabringhausen und Dhünn,

    Anfang Februar haben sich verschiedene Menschen aus unseren Gemeinden zu Teams vernetzt, die in den letzten Wochen bereits einige Ideen  bezüglich unserer vier „Perlenprojekte“ zusammentragen konnten. Erste Kleingruppen Treffen konnten stattfinden. Dabei ging es bisher um die Bereiche Gemeindefest, Gemeindebrief, Seelsorge und Jugendarbeit.

    Am 22.06. um 19:00 Uhr laden wir nun herzlich ins Vereinshaus in Hülsen 16 ein. Es wird einen kleinen Snack, entspannte Gemeinschaft miteinander und kurze Berichte vom Stand der Dinge unserer Perlenprojekte geben.

    Dabei möchten wir Raum für Rückfragen und Anregungen bieten und auch auf die Fragen und Wünsche der Gruppen eingehen.

    Eingeladen sind alle Beteiligten und alle Interessierten. Wir möchten im Zuge der Perlenprojekte näher zusammenwachsen und gemeinschaftliche Zusammenarbeit unserer Gemeinden fördern.

    Zwecks Planung der Snacks und Getränke meldet euch gerne kurz an. Entweder persönlich bei einem von uns oder auch via Mail an

    Lisa.Rothnothing@ekir.de    oder     infonothing@ekdab.de

    Wir freuen uns auf euch! Arno, Udo und Lisa

  • Infos zum Gottesdienst

    Sowohl im Gemeindehaus, als auch für unsere Gottesdienste sind durch Beschluss des Presbyteriums vom 26.04.2022 alle Corona-Maßnahmen aufgehoben! D.h. die Test- bzw. Nachweispflicht für den Besuch unserer Gottesdienste entfällt.

    Mit einer Ausnahme: beim Gemeindegesang im Gottesdienst besteht weiterhin MASKENPFLICHT!

     

  • Kooperation Dhünn/Dabringhausen

    Im Sommer 2022 gehen sowohl Pfarrer Rüsing in Dhünn als auch Pfarrerehepaar Mielke in Dabringhausen in den Ruhestand. Beide Pfarrstellen werden dann nicht mehr im bisherigen Umfang besetzt werden. Nach jetzigem Stand ist davon auszugehen, dass es für beide Gemeinden   gemeinsam   noch  eine  Pfarrstelle geben wird.

    Die Presbyterien streben an, dass die beiden Gemeinden zum genannten Zeitpunkt eine „pfarramtliche Verbindung“  eingehen.

    Bei einer solchen pfarramtlichen Verbindung bestehen – anders als bei einer Fusion - weiterhin zwei eigenständige Gemeinden mit den jeweiligen Presbyterien. Diese sind zuständig für alle Belange ihrer eigenen Gemeinde. Der Pfarrer / die Pfarrerin übernimmt Aufgaben in beiden Gemeinden.

    Es ist geplant, dass - zusätzlich zum Pfarrstellenanteil - in jeder Gemeinde ein weiterer Mitarbeiter / eine weitere Mitarbeiterin eingestellt wird, die auch pfarramtliche Aufgaben wie Gottesdienste und Amtshandlungen übernehmen kann (z.B. Diakon, Gemeindepädagogin mit Ordinationsrechten).

    Für die Zukunft wird es darauf ankommen, dass wir – in vertrauensvoller Zusammenarbeit - gemeinsam neue Wege finden, als Gemeinde Jesu zu leben und  in unseren beiden „Dörfern“ Gemeindeleben zu gestalten.

    Es wurde eine Arbeitsgruppe mit Vertretern beider Kirchengemeinden gebildet, die die mögliche Umsetzung eines solchen Modells der pfarramtlichen Verbindung berät.